Die psychodynamische Therapie hilft Menschen, innere Konflikte und unbewusste Prozesse zu verstehen, die Emotionen, Verhalten und Beziehungen beeinflussen.
Dauer
50 Minuten
Sitzung
1–2 Sitzungen pro Woche
Psychodynamische Therapie ist eine Form der Psychotherapie, die den Einfluss unbewusster Prozesse, innerer Konflikte und vergangener Erfahrungen auf das heutige Erleben und Verhalten in den Mittelpunkt stellt. Im therapeutischen Austausch wird darauf geachtet, wiederkehrende emotionale Muster, Beziehungserfahrungen und oft unbewusste Reaktionen gemeinsam zu verstehen. Ein sicherer und vertrauensvoller Rahmen ermöglicht es Klienten, tiefere innere Vorgänge zu erforschen und Verhaltensweisen zu erkennen, die sich im Alltag wiederholen. Diese Therapie hilft Menschen dabei, emotionale Spannungen zu erkennen, unbewusste Konflikte bewusst zu machen und eigene Bedürfnisse, Reaktionen und Beziehungsmuster besser zu verstehen. Durch gemeinsame Reflexion und unterstützende Gespräche lernen Klienten, eingefahrene Denkmuster und Verhaltensweisen zu hinterfragen und neue Sichtweisen zu entwickeln. Psychodynamische Therapie kann bei vielen Herausforderungen hilfreich sein, wie z. B. beim Umgang mit anhaltenden emotionalen Belastungen, Beziehungsproblemen, Stress oder dem Wunsch nach besserem Selbstverständnis. Die Sitzungen finden in der Regel einmal pro Woche statt und bieten Raum für persönliches Wachstum, emotionale Klärung und stärkere Selbstregulation. Dieser Ansatz ist besonders geeignet für Menschen, die sich nicht nur auf oberflächliche Symptome konzentrieren möchten, sondern tiefer in ihre inneren Prozesse und Reaktionsmuster eintauchen wollen. Im Mittelpunkt steht nicht nur das Reduzieren von Beschwerden, sondern auch das Erlernen neuer Einsichten, die im Alltag zu mehr innerer Klarheit, emotionaler Balance und stabileren zwischenmenschlichen Beziehungen beitragen.

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